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Im Kampf gegen deine Bluterkrankung
bist du nicht allein

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28. April 2014 – die Spende (Fortsetzung)

Es war der 28. April. Ich war so verdammt aufgeregt, hatte aber auch so verdammt viel Angst vor dem was folgen könnte. Ich bin Vater von zwei Kindern und hatte wirklich Bedenken, ob und wie ich das alles überstehen würde. Meine Frau, eine gelernte Intensivkrankenschwester, sprach vorher etliche Male mit mir über die Spende und riet mir anschießend meinem Herzen zu folgen. Und das, lieber Empfänger, hat Dir wohl letztendlich das Leben gerettet. Ohne die Gespräche mit meiner Frau hätte ich mich vielleicht nicht für eine Spende entschieden. Ohne ihr Verständnis und ohne ihre passenden Worte hätte ich mich vielleicht doch dagegen entschieden. Es mag nicht plausibel klingen, aber ich (und ich kann da nur von mir reden), hatte Angst das ich meine Kinder nicht aufwachsen sehen kann. Ich hatte Angst, das mir etwas passiert. Und diese Angst hat sie mir zwar nicht genommen, aber geholfen damit umzugehen und Dir vielleicht ein neues Leben zu ermöglichen.

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Ich bin DKMS-Spender, Teil III

8.12.2014

Heut war er da, der Tag der Voruntersuchung.

Ein bisschen nervös war ich ja schon, hatte ich doch gelesen und wurde mir gesagt, dass einige Untersuchungen auf mich zukommen würden. Heute würde sich von ärztlicher Seite aus entscheiden, ob ich auch wirklich spenden kann.

Mein Arbeitgeber hatte mich frei gestellt (im großen Unterlagen-Paket war ein Anschreiben dabei, welches nochmal erklärte, dass ich als Spender in Frage kommen würde, eben ein Tag der Voruntersuchung anstehen würde und wann die Entnahme geplant ist) und ein Zugticket war für mich hinterlegt worden.

Nina fuhr mich also kurz nach 6 zum Bahnhof, ich zog mir das Ticket und dann ging die Reise los.

Ich hatte mir eine Verbindung ausgesucht, die zwar etwas länger war, aber mit nur einmal Umsteigen (in Aschaffenburg) auskam und ich dennoch rechtzeitig in Köln ankommen würde, um in Ruhe vom Bahnhof zum Media Park zu gehen.

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ehemalige Blogger 0 Kommentare

Typisierungsaktion Amberg

Die Tochter einen lieben Freundin von mir, welche leider vor 3 Jahren an MDS verstorben ist, Marina ist Studentin an der OTH Amberg und beendet dieses Jahr ihr Studium. Als Abschlussanliegen möchte sie gern unter den Studenten eine Typisierung zusammen mit der DKMS durchführen und sprach mich diesbzgl. an, da ich in diese Richtung schon selbst Aktionen organisiert habe, ob ich ihr helfe. Weiterlesen

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Anita Waldmann 2 Kommentare

Sind Bluttransfusionen immer gleich notwendig?

Als Selbsthilfegruppen-Leiterin und Patienten-Vertreterin erlebe ich immer wieder, dass Patienten ihre Laborwerte sehr genau beobachten und teilweise auch falsch interpretieren.

Natürlich sind die Blutwerte ein wichtiger Faktor im Krankheitsbild von Leukämie- und Lymphom-Patienten, trotzdem sollten sich Patienten nicht verunsichern lassen und die Bedeutung der Blutwerte mit dem Arzt abklären. Weiterlesen