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Im Kampf gegen deine Bluterkrankung
bist du nicht allein

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28. April 2014 – die Spende (Fortsetzung)

Es war der 28. April. Ich war so verdammt aufgeregt, hatte aber auch so verdammt viel Angst vor dem was folgen könnte. Ich bin Vater von zwei Kindern und hatte wirklich Bedenken, ob und wie ich das alles überstehen würde. Meine Frau, eine gelernte Intensivkrankenschwester, sprach vorher etliche Male mit mir über die Spende und riet mir anschießend meinem Herzen zu folgen. Und das, lieber Empfänger, hat Dir wohl letztendlich das Leben gerettet. Ohne die Gespräche mit meiner Frau hätte ich mich vielleicht nicht für eine Spende entschieden. Ohne ihr Verständnis und ohne ihre passenden Worte hätte ich mich vielleicht doch dagegen entschieden. Es mag nicht plausibel klingen, aber ich (und ich kann da nur von mir reden), hatte Angst das ich meine Kinder nicht aufwachsen sehen kann. Ich hatte Angst, das mir etwas passiert. Und diese Angst hat sie mir zwar nicht genommen, aber geholfen damit umzugehen und Dir vielleicht ein neues Leben zu ermöglichen.

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Unvergesslich für mich, der 28. April 2014

Es freut mich als Admin des Blogs immer wieder zu lesen, dass es so tolle hilfsbereite Menschen gibt, die Knochenmark oder Stammzellen für Kranke spenden. Dieser Bericht eines 36jährigen Knochenmarkspenders hat mich wieder besonders beeindruckt:

28. April 2014. Dieses Datum werde ich sicherlich mein gesamtes Leben lang nicht vergessen. Das war der Tag an dem ich in der Heinrich-Heine Universität auf dem Operationstisch lag und mir ein paar Löcher in die Hüfte habe bohren lassen um vielleicht einem anderen Menschen das Leben zu retten. Und bevor dies hier nun ein ewig langer Text wird, möchte ich Dir, lieber Empfänger, nochmals von Herzen alles Gute und viel Glück wünschen.

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Ich bin DKMS-Spender, Teil IV

10.12.2014

Und dann ging es schnell! Heute schon kam der so erwartete Freigabebrief!

Am Montag wurde ich ja in Köln untersucht, mit Blutentnahme, EKG, Ultraschall und allem.

Bisher hieß es, es würde etwa eine Woche dauern, bis das Ergebnis kommt – ich hatte es also frühestens am Freitag erwartet, aber es kam schon heute! Und: *trommelwirbel* ich habe die Freigabe! Bin pumperl g’sund und die Uhrzeit für die Entnahme wurde auch festgelegt: ich soll am 29.12.2014 zwischen 07:30 – 08:00 Uhr bei der cellex in Köln vorstellig werden. Das wird ein frühes Aufstehen, da ich 2h vorher, also 05:30, die letzten Spritzen nehmen muss, aber wir sind ja eh in Köln, daher wird das sehr gut gehen.

Die letzte Hürde ist somit genommen und der Spende steht nichts mehr im Weg. Ich freu mich so!

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Ich bin DKMS-Spender, Teil III

8.12.2014

Heut war er da, der Tag der Voruntersuchung.

Ein bisschen nervös war ich ja schon, hatte ich doch gelesen und wurde mir gesagt, dass einige Untersuchungen auf mich zukommen würden. Heute würde sich von ärztlicher Seite aus entscheiden, ob ich auch wirklich spenden kann.

Mein Arbeitgeber hatte mich frei gestellt (im großen Unterlagen-Paket war ein Anschreiben dabei, welches nochmal erklärte, dass ich als Spender in Frage kommen würde, eben ein Tag der Voruntersuchung anstehen würde und wann die Entnahme geplant ist) und ein Zugticket war für mich hinterlegt worden.

Nina fuhr mich also kurz nach 6 zum Bahnhof, ich zog mir das Ticket und dann ging die Reise los.

Ich hatte mir eine Verbindung ausgesucht, die zwar etwas länger war, aber mit nur einmal Umsteigen (in Aschaffenburg) auskam und ich dennoch rechtzeitig in Köln ankommen würde, um in Ruhe vom Bahnhof zum Media Park zu gehen.

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Ich bin DKMS-Spender, Teil II

19.11.2014 DER Anruf

WOW!

Ich kann es nicht fassen: Die DKMS hat angerufen! (Funfact: Ich hatte gestern schon einen verpassten Anruf einer Kölner Nummer, wusste damit aber nichts anzufangen, als sie heute wieder anriefen, bin ich einfach mal dran – wird sicher wieder so ne Werbefirma sein – weit gefehlt!) ICH BIN PASSENDER SPENDER! Es gibt jemanden, dem ich mit meinen Stammzellen das Leben retten kann! Ich bin baff!

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Ergebnis der Spendenaktion 1.700 €

Wie ich schon geschrieben habe….gestern war es soweit.

Unsere Spendenaktion zugunsten krebskranker Kinder in Jena war ein voller Erfolg. Schon am Morgen ging es los. Brötchen wurden geschmiert, Kuchen geschnitten, Bänke aufgebaut und natürlich unsere selbst gemalten Bilder schön aufgehangen (www.sabinefleissner.npage.de).

Alle Speisen und Getränke wurden uns von umliegenden Bäckern, Metzgern und Discountern gesponsert, so dass wir alle Spender anschließend ordentlich verwöhnen konnten. Auch der Verkauf unserer selbstgemalter Bilder lief gut…davon spendeten wir 10%, so dass wir insgesamt 1.700 € Spenden eingenommen haben.

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