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Im Kampf gegen deine Bluterkrankung
bist du nicht allein

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Deutscher Krebskongress 2016 in Berlin

Noch im Zug auf der Rückfahrt möchte ich gleich von unserem Erlebten auf dem Deutschen Krebskongress (DKK) in Berlin berichten. Die LHRM war mit einem Stand vertreten und wir haben wieder sehr erfolgreich Patienten, Pflegepersonal und den ein oder anderen Arzt mit unserem umfangreichen InfoMaterial versorgt und beraten.

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ehemalige Blogger 2 Kommentare

Arbeitsleben….Krebs…….und danach ???

DREI GROßE FRAGEZEICHEN

Wenn man die Diagnose Krebs bekommt – so war es zumindest bei mir – bin ich von Anfang an davon ausgegangen, dass ich das hier durchstehe, den Krebs besiege und anschließend wieder meiner alten Arbeit wie gewohnt nachgehe. Die ersten beiden Vorhaben habe ich mit Bravour geleistet….das letzte jedoch leider nicht.
Die Langzeitfolgen der Therapie sind  so gravierend, dass ich ca 1,5 Jahre nach Diagnose berentet wurde und Erwerbsunfähigkeitsrente in voller Höhe beziehe.

Aber auf den Punkt, auf den ich eigentlich eingehen möchte ist der, was kann der Arbeitgeber zur Genesung beitragen.

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Anita Waldmann 0 Kommentare

Klinische Studien: Krebspatienten und Experten fordern mehr Aufklärung

 

2. Hessischer Roundtable patientenorientierte Krebsversorgung

Klinische Studien: Krebspatienten und Experten fordern mehr Aufklärung

Frankfurt am Main,  3. Februar 2014 –

Klinische Studien sind von zentraler Bedeutung für die Verbesserung der Krebstherapien, denn über neue Erkenntnisse können Behandlungsansätze weiterentwickelt und verbessert werden. Allerdings lehnen Patienten und deren Angehörige es häufig ab, an klinischen Studien teilzunehmen. Gründe dafür sind zumeist mangelndes Wissen über die Chancen und Risiken sowie den praktischen Ablauf einer Studienteilnahme. Anlässlich des Weltkrebstages sind Experten aus Fachwelt, Selbsthilfe und Politik beim „Hessischen Roundtable patientenorientierte Krebsversorgung“ zusammengekommen, um das Spannungsfeld zwischen Versorgungsalltag und Patientenwelt im Bereich der klinischen Studien kritisch zu beleuchten.

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Bergit Kuhle 9 Kommentare

Freundschaft und Krebs, das funktioniert oft nicht

Freundschaft und Krebs, das funktioniert oft nicht

Vor kurzem hat mich wieder eine Freundin „verlassen“, immerhin nach mehr als 10 Jahren Bekanntschaft. Ehrlich gesagt hat es zwischen uns nie so ganz richtig gepasst. Ich habe nur immer darüber hinweg sehen wollen. Wohl fühlte ich mich in ihrer Gegenwart schon lange nicht mehr. Ihre Bereitschaft meine Erkrankung anzunehmen und zu verstehen war eigentlich schon immer gleich Null und im Zentrum standen stets ihre Eigenbefindlichkeiten, die an Dramatisierung kaum zu überbieten waren. Ihrem Rückzug ging kein Streit zwischen uns voraus, nur wachsende Entfremdung.

Seit ich Blutkrebs habe passiert mir zum 3. Mal, dass sich Menschen auf diese Weise verabschieden. Obwohl jeder Fall anders gelagert war, kann ich ein Muster erkennen. Der Bruch wird nicht offen thematisiert, sondern es wird so getan, als wäre nichts – anfangs melden sie sich immer seltener, schließlich gar nicht mehr. Wenn man sie direkt auf die Gründe anspricht, weichen sie aus. Weiterlesen