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Im Kampf gegen deine Bluterkrankung
bist du nicht allein

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28. April 2014 – die Spende (Fortsetzung)

Es war der 28. April. Ich war so verdammt aufgeregt, hatte aber auch so verdammt viel Angst vor dem was folgen könnte. Ich bin Vater von zwei Kindern und hatte wirklich Bedenken, ob und wie ich das alles überstehen würde. Meine Frau, eine gelernte Intensivkrankenschwester, sprach vorher etliche Male mit mir über die Spende und riet mir anschießend meinem Herzen zu folgen. Und das, lieber Empfänger, hat Dir wohl letztendlich das Leben gerettet. Ohne die Gespräche mit meiner Frau hätte ich mich vielleicht nicht für eine Spende entschieden. Ohne ihr Verständnis und ohne ihre passenden Worte hätte ich mich vielleicht doch dagegen entschieden. Es mag nicht plausibel klingen, aber ich (und ich kann da nur von mir reden), hatte Angst das ich meine Kinder nicht aufwachsen sehen kann. Ich hatte Angst, das mir etwas passiert. Und diese Angst hat sie mir zwar nicht genommen, aber geholfen damit umzugehen und Dir vielleicht ein neues Leben zu ermöglichen.

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