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Im Kampf gegen deine Bluterkrankung
bist du nicht allein

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MDS: Yonn hat einen Lebensspender gefunden

Immer wieder anrührend diese Geschichten, vor allem wenn Kinder betroffen sind. Warum anrührend, weil diese Geschichten real sind. Yonn hat nun eine reale Chance die Bluterkrankung zu überleben. Knochenmarkspenden rettet Leben.

MDS: Yonn hat einen Lebensspender gefunden

Es kann dem siebenjährigen Yonn aus Braunschweig das Leben retten: Wie das „Team Yonn“ auf seiner Facebookseite mitteilt, gibt es einen passenden Spender für den an der schweren Blutkrankheit MDS (Myelodysplastisches Syndrom) erkrankten Jungen. Bei Patienten mit MDS ist das Knochenmark nicht mehr in der Lage, voll funktionsfähige Blutzellen zu produzieren. Ein Defekt, der nach einer gewissen Zeit in eine akute Leukämie übergeht. Nur eine Knochenmarksspende kann dem Jungen helfen, die schwere Krankheit zu besiegen – jetzt scheint es den passenden Spender dafür zu geben.

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Kopf in den Sand oder das Recht auf Nichtwissen

Kopf in den Sand oder das Recht auf Nichtwissen,

Ich treffe in hämatologischen Praxen, Unikliniken, Studienambulanzen und verschiedenen Therapieräumen ständig auf  Patienten (und Angehörige), die keine Ahnung haben, welche Erkrankung sie haben, was diese bei ihnen anrichtet, welche Therapie oder welches Studienmedikament sie bekommen. Ich bin jedes Mal irritiert und ungläubig. Worüber sprechen die mit ihren Ärzten ? Was sagen die Ärzte zu ihnen?

Bei einem Studienmedikament sind sie theoretisch durch ein vorgeschriebenes spezielles Gespräch aufgeklärt worden und unterzeichnen eine mehrseitige Einverständniserklärung! Es gibt eine große Zahl (Ja!) von Patienten, die davon aber scheinbar kaum etwas mitbekommt. Es gibt ja allerlei Nachlässigkeiten im Gesundheitssystem, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass in extra eingerichteten Studienambulanzen die gesetzlich vorgesehenen Aufklärungsgespräche oftmals nicht stattfinden und den Patienten der Stift geführt wird. Was ist da los? Warum kommen die Inhalte von Gespräch und Text bei den Patienten nicht an? Antwort auf meine Nachfrage: „Ja, ich habe irgendwas unterschrieben. Ich weiß nicht mehr genau, was das war.“

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Die DKMS unterstützen

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,

 Sie kennen die gemeinnützige DKMS wahrscheinlich als Knochenmarkspender Datei. Sie vermittelt Stammzellspender an Patienten, die an Blutkrebs wie z.B. Leukämie, einem Lymphom oder Multiplem Myelom erkrankt sind, so dass diesen Patienten eine zweite Lebenschance gegeben wird. 

Nun braucht die DKMS Ihre Unterstützung.

Die DKMS versucht aktuell die Sorgen und Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen im Krankheitsverlauf besser zu verstehen. Dazu führt die DKMS eine deutschlandweite Befragung durch. Sie richtet sich an Patienten, die an Blutkrebs erkrankt sind, sowie an deren Angehörige.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf folgenden Link:

www.dkms.de/sites/dkms.de/files/dkms_ps_befragung_2016.pdf